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Wieder da

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Hallo zusammen,

Nach über einem Jahr Pause nehme ich hier nun wieder den Betrieb des unregelmaessigen Bloggens auf. 🙂
Heute hauptsaechlich um Euch mitzuteilen dass wir wohlerhalten zurück in Brisbane angekommen sind.

Waehrend der 26 Stunden, welche unsere Reise von Hamburg über Dubai und Singapur nach Brisbane gedauert hat, habe ich es tatsaechlich geschafft 4-5 Stunden zu schlafen. Sarita hatte damit leider nicht so viel Erfolg und war dementsprechend noch viel mehr muede als ich als wir Samstag frueh um 01:10 Uhr endlich in Brisbane landeten.

Der Temperaturunterschied von 20 Grad Celsius (6 Grad in Deutschland und 26 hier in Brisbane) waere mit einer einer etwas niedrigeren Luftfeuchtigkeit um einiges erträglicher. Diese liegt nämlich bei gefühlten 100.000.000% 😉

Jetlag- und Situationsbedingt fühlt es sich außerdem echt komisch an zurück zu sein. Auf der einen Seite wurden wir natürlich herzlichst zurückempfangen (heute Nachmittag haben wir ein “Welcome back BBQ” mit Freunden) und das Haus von Saritas Eltern ist so vertraut dass wir uns sofort wieder heimisch fühlten. Auf der anderen Seite waren wir einfach so lange fort und haben noch ein paar Dinge zu regeln und so gut wie all unser Zeugs noch auszupacken damit es sich auch wieder anfühlt wie zu Hause.

Ich habe am Montag morgen gleich ein Vorstellungsgespraech beim Department of Communities für eine Stelle als Customer Service Officer und dann habe ich dort noch ein zweites für die nächst höhere Position an einem bisher unbekannten Tag.
Sarita hat ihr erstes Job Interview am Dienstag. Drueckt uns die Daumen! 🙂

Gestern haben wir Sarita’s Grosseltern besucht, denen es gesundheitlich nicht so gut geht. Natürlich haben die sich riesig gefreut uns wiederzusehen und wir konnten Ihnen ein paar Fotos von der Hochzeit zeigen.
Apropos Hochzeit: unsere zweite Hochzeitsfeier findet am 14.04.2012 statt und morgen schauen wir uns die Location, den Barden Bowls Club, dafür an. Außerdem moechte Sarita sich ein paar Hundewelpen anschauen gehen.

Ihr seht also wir haben schon wieder ein volles Tagesprogramm. 🙂

Viele Gruesse nach Deutschland aus einem Dampfbad namens Brisbane. 😉

Chris

On air

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Heute fuhren (ich fuhr, Sarita gab Anweisungen und Warnungen ;-)) wir zu einem lokalen Radiosender, der Sarita und Even etwas Sendezeit gab um das BAM! Festival zu vermarkten.
Ich war wirklich beeindruckt mit wie wenig Platz und viel Spontanitaet man Radio machen kann.
Nach dieser neuen Erfahrung war ich (Sarita durfte aufgrund ihrer morgigen Untersuchung den ganzen Tag nichts essen) fruehstuecken bei einem Subway Sandwiches. Natuerlich musste ich Sarita ein footlong Sandwich vor ihrer Nase wegfuttern… 😛

Danach gingen wir mir einen neuen Rasieraperat (meiner hatte schon zwei Tage vor der Abreise in .de den Geist aufgeben) und noch weitere Kleinigkeiten einkaufen.
Auf dem Weg nach Hause kam uns die Idee, ich koennte einen neuen Haarschnitt gebrauchen, sodass ich mich nur eine halbe Stunde spaeter auf der Veranda wiederfand und von Sarita mit einer Kuechenschere am Kopf bearbeitet wurde.
Das Ergebnis ist nicht schlecht geworden und unten zu bestaunen.

Ein anderes Haarschneideereignis mussten wir leider ausfallen lassen, da sich Sarita aufgrund des zu konsumierenden Abfuhrmittels nicht wirklich gut fuehlte. Ihrer Freundin Liz wurden an diesem Tag in einem Pub zugunsten einer Krebshilfe die Haare abrasiert.
Dafuer haben wir uns einen schoenen Nachmittag vor der Glotze gemacht. Abendessen gab es dann leider auch wieder ohne Sarita. :-/

Ich ging wieder mal frueh ins Bett, obwohl ich morgens eigentlich geplant hatte heute Abend ausszugehen. Aber so konnte ich die arme einfach nicht alleine lassen und viel Schlaf bekamen wir in der Nacht auch nicht.


Today we drove (as in: I drove, Sarita gave instructions and warnings) to a radio station. The guys there were giving Sarita and Evan a bit airtime for some BAM! marketing. I was really impressed how small and spontanous everything was.
After that, I (Sarita wasn’t allowed to eat anything, because of her inspection the next day) had breakfast at subway and we went to the shops to buy me a new razor and some other stuff.

On our way home, the idea that I could use another haircut came to our mind so that half an hour later a was sitting on the veranda beeing hairdressed with a pair of kitchen scissors by Sarita. The result isn’t very bad and with a little bit of hair gel it looks like see bottom of this post.

Another event of hairdressing we had to skip, because Sarita wasn’t feeling very well after drinking this aperient stuff. Liz was getting her hair shaved for charitableness against cancer.

After watching a movie and having dinner without Sartita (poor girl) I went to bed early again, thought my plans in the morning for that evening were to go out that night. I didn’t get much sleep anyway but it was the right thing to stay with Sarita, when she needed me the most.

Umzug fuer BAM! / Movement for BAM!

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Schon wieder bin ich zu frueh aufgewacht obwohl mein Jetlag dieses Mal gar nicht so schlimm ist. Wieder mussten wir das Haus sehr frueh verlassen.
Nachdem wir Jimmy (einen Kumpel von Sarita mit dem ich auch schon beim Oktoberfest und auf den Whitsunday Islands war) abgeholt haben, hatten wir ein kurzes Fruehstueck zusammen. Dann liessen wir Sarita fuer einen halben Tag auf der Arbeit zurueck. Zu dritt (Colin, Jimmy und ich) holten wir einen Miet-LKW ab und fuhren weiter zu einem Lagerhaus, wo Dinge wie Buehneteile usw. fuer das BAM! Festival lagerten.
Die Aufgabe des Tages war es nun den Inhalt des Lagers in moeglichst wenig Fahrten mit dem Miet-LKW zum Festivalgelaende zu transportieren.

Als wir beim Lager ankamen, warteten Ben, Chris und Evan bereits auf uns.
Die naechsten zwei Stunden vergingen damit den LKW moeglichst geschickt vollzupacken. Danach hatte ich erstmal etwas Freizeit. Waehrend die anderen zum Ausladen des LWK zum Festivalgelaende und zurueckfuhren, fuhr mich Cassie (eine Freundin von Sarita) zum Strand von Surfers Paradise. Ein Surfer Paradies war dieser aufgrund des starken Winds leider nicht so trotzdem kam es mir sehr willkommen im 22 Grad “kalten” Wasser abzukuehlen und eine Pause zu haben.

In dieser Pause goennte ich mir auch ein kleines Bierchen bis ich merkte, dass mich alle Leute komisch anschauen, da es in Australien nicht erlaubt ist an oeffentlichen Plaetzen Alkohol zu trinken. Da kam mir doch die Altpunkerin auf ihrer Suche nach freundlichen Gespraechen aber vor allem nach Alkohol und nach Kleingeld gerade recht. 😀
Bevor die Dame alzu aufdringlich wurde, kam Cassie und fuhr mich zurueck zum lager, wo die anderen noch etwas auf sich warten liessen. Naja da es mittlerweile einen kleinen Schauer gegeben hatte und es sich auf 25 Grad abgekuehlt hatte, war auch diese verlaengerte Pause mit einem Nickerchen sehr gut auszuhalten.

Nach der zweiten Schicht hatten wir eine Menge brauchbarer Dinge auf dem Truck. Ab nun arbeiteten wir gegen die Zeit. Auf dem Weg zum Festivalgelaende ging die Sonne breits unter so dass wir fast in kompletter Dunkelheit alles ausladen, verstauen und mit einer Plan abdecken mussten. Das wurde noch schwieriger als ein leichter Wind aufkam.
Aber gegen 20 Uhr war die Arbeit getan sodass wir “nur noch” den LKW zurueckbringen und nach Hause fahren brauchten. Letzteres habe ich dann uebernommen, sodass wir endlich zuhause angekommen nach einer langen warmen Dusche total erschoepft ins Bett fielen.


Waking up too early again (though my jetlag isn’t too bad that time) we also had to leave the house early again. After catching up with Jimmy (a friend of Sarita, I’ve already been to Oktoberfest and Whitsundays with) we had a small breakfast together and left Sarita at her workplace. The remaining 3 persons (Colin, Jimmy and me) hired a truck and went down to the Goldcoast to a warehouse, where things like stages and stairs for BAM! were stored.
The task of the day was to move as lot as possible of this stuff to the venue as long as we had the truck.

As we arrived at the warehouse Ben, Chris and Evan were already waiting for us.
Two hours passed by with loading the truck the first time. But I think we did a good job.
After the first shift I had a break of 2.5 hours, while the others where heading back to the venue to unload the stuff of the truck and the van and comming they way back to the coast.
During this time Cassie gave me a lift to the ocean, which wasn’t very far away from the warehouse.
Surfers paradise wasn’t a paradise for surfers that day, because the waves were comming in so close one after another it was impossible to get on the board . Although it was pretty much fun to have a swim in the ocean and to cool down a bit after all this lifting and carring.

After an experience with a aussie punk ladie (I gave her my beer after I realised it is not allowed to drink in public, than she wanted another one and my change) Cassie came to drive me back to the warehouse. There I had to wait for another hour, because the others were running a bit late.
After a second shift, we had a lot of usefull stuf on the truck. Now time was against us. On the way back to the venue it sun was going down so we had to unload and store everything in darkness which became even more difficult when light winds were comming up.

Around 8pm we finaly left the venue but still had to bring the truck back. After I drove the car from there back home, we had a long needed shower and a small chat with my dad and grandparents via skype, before we fall asleep totaly exhausted.

Goodbye Germany

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Kurz vor der Abreise auf gepackten Koffern...

Ich sitze in Frankfurt am Flughafen und warte gelangweilt auf den zweiten Flug nach Singapur.

Der Abschied in Hamburg ging ziemlich schnell und ich war trauriger als ich es erwartet habe. Trotz der Vorfreude bin ich auch jetzt noch irgendwie noch traurig dass wir nicht noch mehr Zeit hatten.
Naja, aber irgendwann musste der Abschied ja kommen.
Danke nochmal an alle die mich extra bis zum Flughafen begleitet haben und so lange gewartet haben, bis der Zoll uns trennte. ;-(

Die Zeit von HAM nach FRA verging im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug. Aber nun scheint es ewig zu dauern, bis es 22:35 Uhr und damit Zeit fuers Boarding fuer den Flug von FRA nach SIN wird.

Wenigstens habe ich bisher wenig Stress mit dem Gepaeck. Es wird auf jedem Flughafen und von Airline zu Airline uebergeben. Hoffe es ist uebermorgen in Brisbane noch da.

In Singapur soll es free internet geben. Ich versuche mich von da wieder zu melden. Ansonsten hoert ihr erst von Down Under (Dienstag oder Mittwoch) wieder was von mir.

Bis dahin!
Chris

Goodbye Paseo

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Abmeldung erfolgreich, Sauber und Fotos gemacht und ab in Omas Garage mit dem guten Stueck.

Bye bye kleiner Seo. Schlaf schön. Schnief… 🙁

Goodbye Wasbek

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Seit gestern Abend bin ich komplett aus Wasbek ausgezogen und wohne die letzten 4 Tage vor der Abreise wieder in Schenefeld.
Zum Abschied gab es noch einmal “the very last Wuaaaarsst” und ein paar wirklich nette Geschenke von den Nachbarn. Ein Foto von den verrueckten, eine Karte mit guten Wuenschen und eine Flasche kleiner Feigling gefüllt mit Wasbeker Erde. Label: “Ein Stück Heimat”. Schade das ich letzteres, aufgrund der Zoll-Bestimmungen in Schenefeld lassen muss. :-/

Heute geht es zur Zulassungsstelle, mein Auto abmelden und dannach ist Kartons sortieren und packen angesagt.

Achja und Saritas Mum hat meine finale Bewerbungsunterlagen bei einem Kollegen (Teamleiter Network Operation Center) abgegeben.

Nun geht es richtig los. Man ist das spannend.

Bleiben Sie dran! 🙂

Chris

“Das letzte Mal” / “The last time”

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“Das letzte Mal”

Ist es nicht irgendwie merkwuerdig, den ersten Blog-Post mit diesem Titel zu beginnen?
Dennoch war es der erste Satz, der mir zu meiner momentanen Situation einfiel.
Sei es “das letzte Mal” Grillen bei den Nachbarn, “das letzte Mal” Burger Essen mit Ingo oder “das letzte Mal” in der Firma, alles ist zur Zeit “das letzte Mal”.
Unabhaengig davon ob dieser Satz wirklich zutreffen wird, ist er fuer mich der Inbegriff meiner momentanen Gefuehlslage. Ein Mix aus Ungewissheit und freudiger Erwartung vor dem was mir das naechste Jahr / die naechsten Jahre so alles bringen werden.

Drei spannende Monate mit jeder Menge Vorbereitungen (werde ich evtl. noch von berichten) liegen hinter mir, aber das richtige Abenteuer beginnt erst, wenn ich am 07.03.2010 in den Flieger steige, der mich Richtung neue Lebenserfahrung bringt.

Hoffentlich ist das nicht das letzte Mal. 🙂


“The last time”

Isn’t it kind of strange to start up a new webblog with these words?

Though it was the first sentence, came to my mind because it totaly matches the current situation.
Let it be “the last time” BBQ with the neighbours, “the last time” having a burger with Ingo or “the last time” at work, everything is “the last time” at the moment.
Even if this sentence will ever come true or not, it’s the epitome of my current emotional state. It’s a mix between uncertainty and elatedness of how the next year(s) will be.

Three months of a lot preparations (maybe reports will follow) have passed, but the real adventure begins on march 07, when I’ll get on the plane. Direction: new experiences of life.
Hoping this will not be “the last time”. 🙂