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chris

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Gardening

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Gut dass ich gestern so frueh eingeschlafen bin. Heute morgen sind wir sehr frueh aufgestanden um uns mit Simon (Saritas Cousin) zu treffen und in einem oeffentlichen Pool schwimmen zu gehen bevor Sarita zur Arbeit musste.
Der Pool Bahnen mit einer Laenge von 50m, welche ich wahrscheinlich nur 12 mal gemeistert habe, waehrend Simon and Sarita ihr ueblichen 20 Bahnen schwammen…

Nachdem Sarita zur Arbeit aufgebrochen war, bin ich mit Simon nach Hause gegangen um erstmal zu fruehstuecken. Nach einem kleinen Smalltalk mit seiner Mutter Joan, haben wir fuer ca. eine Stunde vor dem Haus etwas Unkraut gezupft. Nach einer kleinen Pause machten wir unter den Anweisungen und Ratschlaegen von Joan im Garten hinterm Haus weiter.

Nachdem wir hinter uns aufgeraeumt hatten gab es zur Belohnung ein typisches englisches Mittagessen: Fish and chips..
Am Nachmittag ging ich zur naechsten Commonwealth Bank um mein australischen Bankkonto endlich etwas aufzufuellen. Dazu ging ich mit meiner DKB Visakarte zum Geldautomaten, hob das Geld in Bar ab und zahlte es am Schalter wieder auf mein australisches Konto ein. Soweit ich bisher sehen konnte hat mich das wie geplant keine extra Gebuehren gekostet. Vielleicht sollte ich aber naechstes Mal vorher nach dem Wechselkurs schauen. Bei groesseren Summen machen die paar Cent schon einen Unterschied…

Als wir gerade vom einkaufen zurueck waren, viel Simon auf das der Reis Essig schon seit 8 Jahren abgelaufen war. Also bin ich nochmal wieder los damit er welchen hatte um Sushi machen zu koennen.
Bei der diesmaligen Rueckkehr war Sarita schon von der Arbeit zurueck um mich mit nach Hause zu nehmen. Eigentlich wollten wir dort nun noch einen Film ansehen aber wieder einmal sind wir frueh ins Bett gegangen, was auch wieder nicht die schlechteste Idee sein sollte.


Today we got up early to meet up with Simon (Cousin of Sarita) to go for a swim in a puplic pool. The lanes had a lenght of 50m, which I was hardly able to handle about 12 time, while Simon and Saritas did their usual 20…

After that, Sarita had to leave for work. Simon and me walked home to his place where we had breakfast. After a small chat with his mother Joan, we began with some gardening in the front of their house. After a small break we continued in the backyard introduced by Joan.

After cleaning up behind us, we had a typical english lunch: fish and chips.
In the afternoon I went to the nearest Commonwealth Bank to fill up my aussie bank account. I took the money out of the ATM and went staight towards the counter with it. There I counted the notes in English and the bank guy noticing my german accent counted again in German. 😀
As far as I could see yet, everything went fine so there wasn’t an extra charge or anything for the money transfer or something like that. But note to myself: on bigger amounts it could be usefull to check the daily exchange rate the next time.

Beeing back home from the shops Simon noticed the rice vinegar was 8 years over the limit so I offered myself to go back to the shops to buy some new.
Returning to his house Sarita was already back from work and took me home.
Normaly we wanted to watch a movie but again I was so tired that, we went to bed early again.
That wasn’t the worst idea, which I should notice the next day.

At the bamfest venue

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Heute waren wir auf dem Gelaende auf dem in 7 Monaten das BAM! Festival stattfinden wird.
Ich habe eine paar Fotos gemacht, damit ihr sehen koennt wie es dort aussieht.

Sarita war dort um sich mit den Besitzern des Gelaendes und Leuten von einer Security Firma zu treffen. Waehrend ihres ersten Treffens habe ich einen kleinen Spaziergang gemacht, nicht ohne zuvor vor den Schlangen und der Sonne gewarnt geworden zu sein. Nicht ohne Grund, wie sich paeter herausstellte. Nach nur 20 Minuten merkte ich wie nicht Schlangen aber die Sonne mit attackierte. Ausserdem waere ich fast in ein 2 Quadratmetergrosses Netz einer Spinne gelaufen, die so gross war wie meine Handflaeche. Leider habe ich die Schlagen und auch die Kangaroos nicht sehen koennen…

Aber Saritas Fahrer an diesem Tag zu sein war eigentlich auch schon Abenteuer genug. Wieder einmal merkte ich dass ich nicht lange brauche um mich an das Fahren auf der “falschen Strassenseite” zu gewoehnen. Aber es erfordert doch etwas Konzentration, nicht den Blinker mit dem Scheibenwischer zu verwecheln wenn man z.B. von einer Einfahrt oder einem Parkplatz kommt. 😀

Auf dem Weg vom Festivalgelaende nach Hause haben wir bei der goldenen Moewe zu Abend gegessen, wo wir noch einen alten Schulfreund von Sarita traffen. Erschoepft von den ganzen neuen Eindruecken fielen wir (vor allem ich) an diesem Abend frueh ins Bett.


Today we’ve been out to the venue were BAM! festival will happen in just 7 month.
I took a few pictures, so you’ll be able to see how it looks like there.

Sarita went there to meet up with the site-manager and some guys of a security company to induce them into the place. While the first meeting I was out for a walk, not without being warned of snakes before and the sun before.
Not without a reason – as I later noticed. After 20 minutes I wasn’t attacked by snakes but by the sun and I walked almost throught a 2 square meters spiderweb and saw a the spider as big as my flat hand. Unfortunately I missed the kangaroos and the snakes.

Beeing Saritas driver for the day was enought adventure for that day. Once again I noticed driving at the “wrong side” of the road isn’t that hard to learn. But I still have to concentrate when leaving parksites and smaller roads to not switch the indicator with the windscreen wipers.

On our way back, we had macces for dinner, met an old schoolmate of Sarita and went to bed early, overwhelmed by the whole day.

G’day Australia!

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Ich bin mit meinem Gepaeck wohlerhalten in Australien angekommen. 🙂

Mein aktueller Ausblick aus der Tuer...

new home

Mein neues Zuhause...

Endlich! Nach der Ankunft waren Sarita und ich erst einmal shoppen und haben den sellout eines Geschaeftes genutzt und diverse Klamotten fuer die Arbeit fuer wenig Geld, wie z.B. einen kompletten Anzug fuer 38 AUD (~25 EUR) erstanden.

3,5 Stunden spaeter waren wir dann auch schon zu Hause zum Gepaeck ausladen. Hier haben wir fuer 10 Minuten mit Papa, der gerade aufgestanden und auf dem Weg zur Arbeit war, via Skype telefoniert.
Nun ein kurzes Nickerchen, aber nur um eine Stunde spaeter wieder Tim von der Arbeit abzuholen und in einen Baumarkt zu gehen. Waehrend Tim und ich bei Liza zu Hause darauf warteten, dass Sarita und Liza vom Joggen zurueckkommen, bin ich dann noch zwei mal leicht eingeschlafen.

Auf dem Flug von Frankfurt nach Singapur hatte ich 1,5 Stunden und von Singapur nach Brisbane vllt. 3 Stunden geschlafen. Auf letzterem hatte ich auch wieder einen Platz am Notausgang ergattert, so dass ich endlich mal die Beine richtig ausstrecken konnte. Dennoch schlaucht so eine Reise sehr. Aber Sarita und die Freunde endlich wiederbei ihr zu sein hielten mich wach. Das und auch erst auf dem letzten Flug laenger zu schlafen, tragen auf jeden Fall gerade dazu bei dass ich mich schneller an den neuen Tagesrythmus gewoehne als beim letzten Mal.

Nachdem wir gegen 18 Uhr wieder zu Hause waren, hiessen mich erst einmal Saritas Eltern willkommen, ich verteilte ein paar mitgebrachte Geschenke, wir bestellten Pizza und sassen noch auf einen Whiskey  zusammen mit den Packers (Nachbarn) eine Stunde zusammen auf der Terrasse. Eigentlich wollten wir nun noch 2 ausgeliehene DVDs sehen, aber der Schlaf ueberwaelltigte uns.

Nun hat Sarita gerade wieder ein Meeting mit Roan um Bands fuer das Festival zu organisieren, was mir ein bisschen Zeit gibt ein paar Mails zu beantworten und diesen Eintrag zu schreiben.
Fuer heute steht noch auf der Tagesordnung: Koffer auspacken, danach Zimmer aufraeumen, Geld auf das australische Konto zahlen und eine TFN (tax file number) besorgen.

Saritas Mutter hat noch keine Rueckmeldung von ihrem Kollegen aber Colin hat nun auch meine Bewerbungsunterlagen bei einem seiner Kollegen abgegeben.

Noch kurz zum Wetter: strahlender Sonnenschein bei 29 Grad. Das ist nur hier unten in Saritas Zimmer mit laufendem Ventilator auszuhalten, wenn man 2 Tage vorher noch bei Euch im Schnee gewesen ist. 😛
Na irgendjemand neidisch geworden?

So weiter geht’s. There is a lot to do… 🙂
Bis die Tage!
Chris

Goodbye Germany

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Kurz vor der Abreise auf gepackten Koffern...

Ich sitze in Frankfurt am Flughafen und warte gelangweilt auf den zweiten Flug nach Singapur.

Der Abschied in Hamburg ging ziemlich schnell und ich war trauriger als ich es erwartet habe. Trotz der Vorfreude bin ich auch jetzt noch irgendwie noch traurig dass wir nicht noch mehr Zeit hatten.
Naja, aber irgendwann musste der Abschied ja kommen.
Danke nochmal an alle die mich extra bis zum Flughafen begleitet haben und so lange gewartet haben, bis der Zoll uns trennte. ;-(

Die Zeit von HAM nach FRA verging im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug. Aber nun scheint es ewig zu dauern, bis es 22:35 Uhr und damit Zeit fuers Boarding fuer den Flug von FRA nach SIN wird.

Wenigstens habe ich bisher wenig Stress mit dem Gepaeck. Es wird auf jedem Flughafen und von Airline zu Airline uebergeben. Hoffe es ist uebermorgen in Brisbane noch da.

In Singapur soll es free internet geben. Ich versuche mich von da wieder zu melden. Ansonsten hoert ihr erst von Down Under (Dienstag oder Mittwoch) wieder was von mir.

Bis dahin!
Chris

Goodbye Paseo

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Abmeldung erfolgreich, Sauber und Fotos gemacht und ab in Omas Garage mit dem guten Stueck.

Bye bye kleiner Seo. Schlaf schön. Schnief… 🙁

Goodbye Wasbek

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Seit gestern Abend bin ich komplett aus Wasbek ausgezogen und wohne die letzten 4 Tage vor der Abreise wieder in Schenefeld.
Zum Abschied gab es noch einmal “the very last Wuaaaarsst” und ein paar wirklich nette Geschenke von den Nachbarn. Ein Foto von den verrueckten, eine Karte mit guten Wuenschen und eine Flasche kleiner Feigling gefüllt mit Wasbeker Erde. Label: “Ein Stück Heimat”. Schade das ich letzteres, aufgrund der Zoll-Bestimmungen in Schenefeld lassen muss. :-/

Heute geht es zur Zulassungsstelle, mein Auto abmelden und dannach ist Kartons sortieren und packen angesagt.

Achja und Saritas Mum hat meine finale Bewerbungsunterlagen bei einem Kollegen (Teamleiter Network Operation Center) abgegeben.

Nun geht es richtig los. Man ist das spannend.

Bleiben Sie dran! 🙂

Chris

“Das letzte Mal” / “The last time”

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“Das letzte Mal”

Ist es nicht irgendwie merkwuerdig, den ersten Blog-Post mit diesem Titel zu beginnen?
Dennoch war es der erste Satz, der mir zu meiner momentanen Situation einfiel.
Sei es “das letzte Mal” Grillen bei den Nachbarn, “das letzte Mal” Burger Essen mit Ingo oder “das letzte Mal” in der Firma, alles ist zur Zeit “das letzte Mal”.
Unabhaengig davon ob dieser Satz wirklich zutreffen wird, ist er fuer mich der Inbegriff meiner momentanen Gefuehlslage. Ein Mix aus Ungewissheit und freudiger Erwartung vor dem was mir das naechste Jahr / die naechsten Jahre so alles bringen werden.

Drei spannende Monate mit jeder Menge Vorbereitungen (werde ich evtl. noch von berichten) liegen hinter mir, aber das richtige Abenteuer beginnt erst, wenn ich am 07.03.2010 in den Flieger steige, der mich Richtung neue Lebenserfahrung bringt.

Hoffentlich ist das nicht das letzte Mal. 🙂


“The last time”

Isn’t it kind of strange to start up a new webblog with these words?

Though it was the first sentence, came to my mind because it totaly matches the current situation.
Let it be “the last time” BBQ with the neighbours, “the last time” having a burger with Ingo or “the last time” at work, everything is “the last time” at the moment.
Even if this sentence will ever come true or not, it’s the epitome of my current emotional state. It’s a mix between uncertainty and elatedness of how the next year(s) will be.

Three months of a lot preparations (maybe reports will follow) have passed, but the real adventure begins on march 07, when I’ll get on the plane. Direction: new experiences of life.
Hoping this will not be “the last time”. 🙂