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chris

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Gateway Bridge Opening

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Gestern wurde die Zwillingsbruecke zur bereits seit 1986 bestehenden Gateway Bridge eingeweiht.
Dank der Gateway Bridge koennen jeden Tag ueber 100.000 Vehikel den Gateway Motorway ueber den Brisbane River oestlich vom Stadtkern passieren.
Das ist eine Menge Verkehr. So entschied man vor 5 Jahren diese Bruecke einfach zu kopieren und daneben aufzustellen.

Kaum 5 Jahre und $ 2,12 Millarden(!) australische Dollar spaeter ist dieser Plan in die Tat umgesetzt.
Nachdem Google letzte Woche schon einmal ein Google Car darueber fahren lassen durfte um die Bruecke fuer Google Streetview zu fotografieren, hatten gestern alle intressierten Normalbuerger die Chance zu Fuss die neue Bruecke zu ueberqueren. Und eine Menge Leute hatten daran Intresse.
Zwei der 170.000 Leute waren Sarita und ich.

Hier ein paar Fotos von diesem Event:

Urlaub vom Urlaub

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Das vergangene Wochenende haben wir etwas verlaengert (06.-09.05.2010) und haben diesen Zeitraum auf der Great Ocean Road und in Melbourne verbracht.

Urspruenglicher Anlass, war das Tim (Saritas Bruder) mit seinen Kumpels zu einem Konzert von einem DJ wollte, welcher sein einziges Australien-Konzert in Melbourne spielte.
Da Sarita die Fluege fuer Tim und Co buchen musste, ich noch nie und sie schon laenger nicht mehr in Melbourne war, entschlossen wir uns dazu sie zu begleiten.

Wir flogen dann allerdings schon einen Tag vorher (am Donnerstag) um mit einem Mietwagen die Great Ocean Road entlang zu fahren und ein bisschen “musste-gesehen-haben” zu machen.
Das war wirklich eindrucksvoll. Teilweise ist das Wasser nur 3m von der Strasse entfernt und es geht Serpentinen hoch und runter.
Das Klima unten in Victoria ist auch naeher dem deutschen als hier oben in Queensland. Leider fiel deswegen dann auch unser Haupt Sight-Seeing Tag, der Freitag, sprichwoertlich ins Wasser. Trotzdem hatten wir eine tolle Zeit.

Am spaeten Freitag Nachmittag haben wir dann im Hotel eingecheckt und etwas vorgeschlafen bevor es kurz vor Mitternacht dann losging zum Konzert.
Dieses traff nicht so hunder prozentig den musikalischen Geschmack von Sarita, Amber und mir. So sind wir weitergezogen in eine Bar namens “Berlin Bar”. Diese ist unterteilt in das Berlin zu DDR-Zeiten und man muss sich beim Eintreten fuer eine Seite entscheiden. Wir sassen dann in Ost-Berlin auf einem Hochbett, bekamen unsere Getraenke auf Holzkisten serviert und konten auf bespruehte kahle Waende schauen, waehrend West-Berlin Krohnleuchter und die prunkvoll ausgestatteste Bar hatte, die ich je sah. Jeder Toilettenbesucht macht einen allerdings zum Grenzgaenger, so dass man sich beide Seiten in Ruhe ansehen kann und dass ohne laesstige Gaengeleien an der Grenze. ๐Ÿ˜‰
Alles in allem gar nicht realistisch aber eine sehr nette Idee.

Am Samstag Mittag sind Sarita und ich dann ueber den Markt geschlendert und haben uns mit Delikatessen eingedeckt, die wir wenig spaeter im naehegelegenen Park verspeisten.

Nachmittags brachten fuhren wir mit dem Zug 40 Minuten durch die Stadt (ja Melbourne ist wirklich eine grosse Stadt) um zu dem Ebay-Haendler zu gelangen von dem ich ein paar Tage zuvor eine Tastatur gekauft hatte, die nicht in mein Laptop passte. Dieser war natuerlich sehr verwundert, dass ich eine so lange Reise (von Brisbane nach Melbourne im Auto waeren es gut 1.800km) machte nur um meine Tastatur umzutauschen und wir hatten ein kurzes freundliches Gespraech ueber dies und jenes. Ich liess ihm die Tastatur da und er versprach mir die passende zuzusenden sobald er sie wieder voraetig haette.

Am Samstag Abend haben wir uns mit einer Freundinn von Sarita zum Abendessen getroffen und waren mit den Jungs in einer anderen Themen Kneipe. The Croft Institute ist aufgebaut wie eine alte Turnhalle. Und auf der Damen-Toilette soll sogar ein Bett stehen. Ebenfalls eine eindrucksvolle Idee.

Den Sonntag verbrachten Sarita und ich im Melbourne Aquarium damit Pinguine und Fische zu beobachten und tingelten so zwischen Stadt und Strand umher. Den Abend verbrachten wir allerdings mit einer DVD im Bett. Immerhin mussten wir um 4:15 aufstehen um unseren Rueckflug rechtzeitig zu erreichen. Alles in allem ein schoenes und erlebnisreiches Wochenende.

Die Bilder davon will ich Euch nicht vorenthalten:

Um Mithilfe wird gebeten

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Hallo liebe Leser,
ich brauche mal Eure Hilfe.

Auf dem BAM! Festival, welches Sarita und eine Gruppe von < 30 Freiwilligen organisiert, planen wir eine Buehne, die "typisch Deutsch" gestalltet werden soll. "Typisch Deutsch" deshalb weil wir sowohl die Sicht auf deutsche Dinge und Feste, wie sie im Ausland wahrgenommen werden (Massbier, Bretzel, Lederhosen, Blasmusik) als auch ein Stueck Realitaet dort abbilden wollen. ๐Ÿ˜‰ Genau dies ist der Punkt, wo ihr helfen koennt. Was faellt Euch typisch deutsches aus dem Alltag ein mit dem man eine Buehne dekorieren koennte? Unter allen Einsendern verlose ich einen weiteren Blogeintrag ueber Kulturelle Unterschiede... ๐Ÿ˜‰ Vielen Dank fuer Eure Hilfe, Chris

Got in touch

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Huhu ihr Leser am anderen Ende der Welt! ๐Ÿ˜‰
Danke fuer Eure lieben Kommentare.

Weil mich in der letzten Zeit viele danach fragen: Nein ich habe noch keine Arbeit. Das liegt aber daran, dass ich mich die ersten 4 Wochen kaum darum gekuemmert habe. ๐Ÿ˜ Ich hatte zwar diese zwei Vorstellungsgespraeche habe aber von den ersten die Rueckmeldung, dass sie jemanden mit Erfahrung in groesseren Umgebungen genommen haben. Ansonsten soll ich mich aber ganz gut geschlagen haben, fuer mein erstes job interview. ๐Ÿ™‚

Seit zwei Woche schicke ich nun vermehrt Bewerbungen raus und telefoniere mit Firmen und Trainingsagenturen. Das telefonieren ist sprachlich immernoch das schwierigste. Wenn ich den Kommunikationspartner nicht direkt gegenueber habe seine Gestik und Mimik nicht sehen kann, braucht er/sie nur schneller zu sprechen und ich muss 2-3 mal nachfragen, weil ich den Satz nicht verstanden habe.

Ansonsten bin ich nach 6 Wochen aber soweit in der Sprache drin, dass ich so gut wie jedem Gespraech oder Film folgen kann. Auch das Sprechen wird immer besser. Sarita sagt, ich haette in den letzten beiden Wochen mehr Selbsvertrauen ins Sprechen bekommen. Mir ist das nicht aufgefallen. Ich finde ich suche noch immer zu haeufig nach Woertern, anstatt es einfach zu umschreiben.
Obwohl ich mich letztens beim April fair (eine Art Flohmarkt) beim Zubereiten und Verkaufen von Hamburgern echt wohl gefuehlt habe. Das lag aber auch an den Leuten mit denen ich zusammen gearbeitet habe. Alle waren sie immer zu einem Spasschen aufgelegt. Fuer naechstes Jahr soll ich allen diese Hamburg-Logo-T-Shirts aus Deutschland besorgen. ๐Ÿ˜€

Apropos Deutschland, habt ihr mitbekommen, dass Deutschland bei der WM im ersten Gruppenspiel am 13. Juli gegen Australien spielt?
Darauf werde ich hier in letzter Zeit haeufiger angesprochen. Obwohl Fussball (soccer) hier nicht so beliebt wie in Deutschland / Europa. Dieses liegt wohl daran dass es hier mehrere Rugby-aehnliche Spiele mit einer stark etablierten Fangemeinde gibt.

Obwohl ich mich ja nicht viel fuer Sport intressiere, habe ich gestern Simons Einladung wahrgenommen und zum ersten Mal Touch gespielt. Fuer Erklaerungen rund ums Spiel und dessen Regeln linke ich hier mal auf die allwissende Muellhalde.
Das liesst sich recht einfach, doch es hat mich die erste erste Halbzeit gekostet verstehen was wann erlaubt ist und was nicht. Touch ist ein wirklich schnelles Spiel, was viel Fitness erfordert oder zumindest bringt wenn man es regelmaessig spielt. Und genau das haben wir nun auch vor. Mit unserer Gruppe bestehend aus 4 Jungs und 2 Maedels (wir suchen noch nach weiteren weiblichen Mitspielern) treten wir nun jeden Dienstag Abend gegen ein anderes mixed team an.

Zusaetzlich zum Bowling, wo wir in den letzten 4 Wochen jeden Montag Abend zum Spass die Kugeln rollen lassen haben und dem gemeinsamen Besuch von AFL Games, ist der Sport auch ein weiterer Schritt in Richtung sozialer Eingliederung fuer mich… ๐Ÿ˜‰

Naja ich mach mich dann mal wieder ans Bewerbungen schreiben und versenden.
Bis die Tage!
Chris

Wetterbericht

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Kleines Wetterupdate zwischendurch: Heute morgen nach dem aufstehen war die Aussentemperatur das erste mal unter 20 Grad Celsius… ๐Ÿ˜‰
Tagsueber waren es dann allerdings doch wieder 24+… ๐Ÿ˜›

Picdump01

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Posts titled picdump, contains random pictures I took in the last few days. I will post them erratically whenever I collected enough for. ๐Ÿ™‚

I am alive

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I haven’t written a new post for a long time. So today I thought it would be time to let you know, that I am still alive. ๐Ÿ™‚

Up and down, back and forth, stop and go, upside down, head over heels, overturned and looped. That’s what I went through today…

rollercoaster movie world

We’ve been to the Warner Bros. Movie World theme park today. Although Sarita has been there a few times before, it was great fun for both of us.

Also it’s getting colder in the last two days (26 instead of 29 degrees). Finally the winter is coming. ๐Ÿ™‚

Alles gut

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Heute nach dem Aufstehen, der Chaosbeseitigung im Zimmer und nachdem ich endlich meinen Koffer einmal komplett ausgepackt hatte, durfte ich wieder Saritas Fahrer sein. Diesmal ging es zum Krankenhaus fuer Saritas Nachuntersuchung.

Waehrend ich im Auto wartete konnte ich ein bisschen die versaeumten Eintraege der letzten Tage nachholen.
Ich weiss, das habe ich ein bisschen vernachlaessigt und morgens ist der Webserver komischerweise immer down aber ich hatte bisher nicht viel Zeit mich darum zu kuemmern. Ich werde es die naechsten Tage versuchen.

Nach einer ganzen Weile konnte ich Sarita endlich aus dem Aufweckraum abholen. Alles war gut verlaufen aber sie sah so geschwaecht aus, dass ich mir richtig Sorgen um sie machte.

Zurueck zuhause war gerade einer dabei die Kueche ausszumessen, fuer die er in den naechsten Tagen einen neuen Designvorschlag machen soll.
Zum Abendessen grillten wir verdammt leckere Steaks und Beilangen und schlugen uns beide (nachdem Sarita endlich wieder essen durfte) richtig den Bauch voll.


Today after getting up, cleaning the mess in the room, finally unloaded my case and sorted everything I had to be Saritas driver again. This time to the hospital were she had to go for her inspection.

While waiting for her in the car, I could catch up with writing some posts for the passed days. I know that I was a bit sloppy with it the last days and I know there is somethin wrong with the webserver, so it is down every morning but I haven’t had much time to fix this the last days. I will try to in the following.

After a little delay I picked Sarita up from the recovery room. All went well but she looked very weak so I was really worried about her.

As we arrived home, there was someone who is going to design a new kitchen for Sue and Colin. For dinner we had BBQ with very delicious steaks and vegetables.
Because Sarita was finally allowed to eat again, it became a real feast for everyone. ๐Ÿ˜€

On air

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Heute fuhren (ich fuhr, Sarita gab Anweisungen und Warnungen ;-)) wir zu einem lokalen Radiosender, der Sarita und Even etwas Sendezeit gab um das BAM! Festival zu vermarkten.
Ich war wirklich beeindruckt mit wie wenig Platz und viel Spontanitaet man Radio machen kann.
Nach dieser neuen Erfahrung war ich (Sarita durfte aufgrund ihrer morgigen Untersuchung den ganzen Tag nichts essen) fruehstuecken bei einem Subway Sandwiches. Natuerlich musste ich Sarita ein footlong Sandwich vor ihrer Nase wegfuttern… ๐Ÿ˜›

Danach gingen wir mir einen neuen Rasieraperat (meiner hatte schon zwei Tage vor der Abreise in .de den Geist aufgeben) und noch weitere Kleinigkeiten einkaufen.
Auf dem Weg nach Hause kam uns die Idee, ich koennte einen neuen Haarschnitt gebrauchen, sodass ich mich nur eine halbe Stunde spaeter auf der Veranda wiederfand und von Sarita mit einer Kuechenschere am Kopf bearbeitet wurde.
Das Ergebnis ist nicht schlecht geworden und unten zu bestaunen.

Ein anderes Haarschneideereignis mussten wir leider ausfallen lassen, da sich Sarita aufgrund des zu konsumierenden Abfuhrmittels nicht wirklich gut fuehlte. Ihrer Freundin Liz wurden an diesem Tag in einem Pub zugunsten einer Krebshilfe die Haare abrasiert.
Dafuer haben wir uns einen schoenen Nachmittag vor der Glotze gemacht. Abendessen gab es dann leider auch wieder ohne Sarita. :-/

Ich ging wieder mal frueh ins Bett, obwohl ich morgens eigentlich geplant hatte heute Abend ausszugehen. Aber so konnte ich die arme einfach nicht alleine lassen und viel Schlaf bekamen wir in der Nacht auch nicht.


Today we drove (as in: I drove, Sarita gave instructions and warnings) to a radio station. The guys there were giving Sarita and Evan a bit airtime for some BAM! marketing. I was really impressed how small and spontanous everything was.
After that, I (Sarita wasn’t allowed to eat anything, because of her inspection the next day) had breakfast at subway and we went to the shops to buy me a new razor and some other stuff.

On our way home, the idea that I could use another haircut came to our mind so that half an hour later a was sitting on the veranda beeing hairdressed with a pair of kitchen scissors by Sarita. The result isn’t very bad and with a little bit of hair gel it looks like see bottom of this post.

Another event of hairdressing we had to skip, because Sarita wasn’t feeling very well after drinking this aperient stuff. Liz was getting her hair shaved for charitableness against cancer.

After watching a movie and having dinner without Sartita (poor girl) I went to bed early again, thought my plans in the morning for that evening were to go out that night. I didn’t get much sleep anyway but it was the right thing to stay with Sarita, when she needed me the most.

Umzug fuer BAM! / Movement for BAM!

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Schon wieder bin ich zu frueh aufgewacht obwohl mein Jetlag dieses Mal gar nicht so schlimm ist. Wieder mussten wir das Haus sehr frueh verlassen.
Nachdem wir Jimmy (einen Kumpel von Sarita mit dem ich auch schon beim Oktoberfest und auf den Whitsunday Islands war) abgeholt haben, hatten wir ein kurzes Fruehstueck zusammen. Dann liessen wir Sarita fuer einen halben Tag auf der Arbeit zurueck. Zu dritt (Colin, Jimmy und ich) holten wir einen Miet-LKW ab und fuhren weiter zu einem Lagerhaus, wo Dinge wie Buehneteile usw. fuer das BAM! Festival lagerten.
Die Aufgabe des Tages war es nun den Inhalt des Lagers in moeglichst wenig Fahrten mit dem Miet-LKW zum Festivalgelaende zu transportieren.

Als wir beim Lager ankamen, warteten Ben, Chris und Evan bereits auf uns.
Die naechsten zwei Stunden vergingen damit den LKW moeglichst geschickt vollzupacken. Danach hatte ich erstmal etwas Freizeit. Waehrend die anderen zum Ausladen des LWK zum Festivalgelaende und zurueckfuhren, fuhr mich Cassie (eine Freundin von Sarita) zum Strand von Surfers Paradise. Ein Surfer Paradies war dieser aufgrund des starken Winds leider nicht so trotzdem kam es mir sehr willkommen im 22 Grad “kalten” Wasser abzukuehlen und eine Pause zu haben.

In dieser Pause goennte ich mir auch ein kleines Bierchen bis ich merkte, dass mich alle Leute komisch anschauen, da es in Australien nicht erlaubt ist an oeffentlichen Plaetzen Alkohol zu trinken. Da kam mir doch die Altpunkerin auf ihrer Suche nach freundlichen Gespraechen aber vor allem nach Alkohol und nach Kleingeld gerade recht. ๐Ÿ˜€
Bevor die Dame alzu aufdringlich wurde, kam Cassie und fuhr mich zurueck zum lager, wo die anderen noch etwas auf sich warten liessen. Naja da es mittlerweile einen kleinen Schauer gegeben hatte und es sich auf 25 Grad abgekuehlt hatte, war auch diese verlaengerte Pause mit einem Nickerchen sehr gut auszuhalten.

Nach der zweiten Schicht hatten wir eine Menge brauchbarer Dinge auf dem Truck. Ab nun arbeiteten wir gegen die Zeit. Auf dem Weg zum Festivalgelaende ging die Sonne breits unter so dass wir fast in kompletter Dunkelheit alles ausladen, verstauen und mit einer Plan abdecken mussten. Das wurde noch schwieriger als ein leichter Wind aufkam.
Aber gegen 20 Uhr war die Arbeit getan sodass wir “nur noch” den LKW zurueckbringen und nach Hause fahren brauchten. Letzteres habe ich dann uebernommen, sodass wir endlich zuhause angekommen nach einer langen warmen Dusche total erschoepft ins Bett fielen.


Waking up too early again (though my jetlag isn’t too bad that time) we also had to leave the house early again. After catching up with Jimmy (a friend of Sarita, I’ve already been to Oktoberfest and Whitsundays with) we had a small breakfast together and left Sarita at her workplace. The remaining 3 persons (Colin, Jimmy and me) hired a truck and went down to the Goldcoast to a warehouse, where things like stages and stairs for BAM! were stored.
The task of the day was to move as lot as possible of this stuff to the venue as long as we had the truck.

As we arrived at the warehouse Ben, Chris and Evan were already waiting for us.
Two hours passed by with loading the truck the first time. But I think we did a good job.
After the first shift I had a break of 2.5 hours, while the others where heading back to the venue to unload the stuff of the truck and the van and comming they way back to the coast.
During this time Cassie gave me a lift to the ocean, which wasn’t very far away from the warehouse.
Surfers paradise wasn’t a paradise for surfers that day, because the waves were comming in so close one after another it was impossible to get on the board . Although it was pretty much fun to have a swim in the ocean and to cool down a bit after all this lifting and carring.

After an experience with a aussie punk ladie (I gave her my beer after I realised it is not allowed to drink in public, than she wanted another one and my change) Cassie came to drive me back to the warehouse. There I had to wait for another hour, because the others were running a bit late.
After a second shift, we had a lot of usefull stuf on the truck. Now time was against us. On the way back to the venue it sun was going down so we had to unload and store everything in darkness which became even more difficult when light winds were comming up.

Around 8pm we finaly left the venue but still had to bring the truck back. After I drove the car from there back home, we had a long needed shower and a small chat with my dad and grandparents via skype, before we fall asleep totaly exhausted.