Schon wieder bin ich zu frueh aufgewacht obwohl mein Jetlag dieses Mal gar nicht so schlimm ist. Wieder mussten wir das Haus sehr frueh verlassen.
Nachdem wir Jimmy (einen Kumpel von Sarita mit dem ich auch schon beim Oktoberfest und auf den Whitsunday Islands war) abgeholt haben, hatten wir ein kurzes Fruehstueck zusammen. Dann liessen wir Sarita fuer einen halben Tag auf der Arbeit zurueck. Zu dritt (Colin, Jimmy und ich) holten wir einen Miet-LKW ab und fuhren weiter zu einem Lagerhaus, wo Dinge wie Buehneteile usw. fuer das BAM! Festival lagerten.
Die Aufgabe des Tages war es nun den Inhalt des Lagers in moeglichst wenig Fahrten mit dem Miet-LKW zum Festivalgelaende zu transportieren.
Als wir beim Lager ankamen, warteten Ben, Chris und Evan bereits auf uns.
Die naechsten zwei Stunden vergingen damit den LKW moeglichst geschickt vollzupacken. Danach hatte ich erstmal etwas Freizeit. Waehrend die anderen zum Ausladen des LWK zum Festivalgelaende und zurueckfuhren, fuhr mich Cassie (eine Freundin von Sarita) zum Strand von Surfers Paradise. Ein Surfer Paradies war dieser aufgrund des starken Winds leider nicht so trotzdem kam es mir sehr willkommen im 22 Grad “kalten” Wasser abzukuehlen und eine Pause zu haben.
In dieser Pause goennte ich mir auch ein kleines Bierchen bis ich merkte, dass mich alle Leute komisch anschauen, da es in Australien nicht erlaubt ist an oeffentlichen Plaetzen Alkohol zu trinken. Da kam mir doch die Altpunkerin auf ihrer Suche nach freundlichen Gespraechen aber vor allem nach Alkohol und nach Kleingeld gerade recht. 😀
Bevor die Dame alzu aufdringlich wurde, kam Cassie und fuhr mich zurueck zum lager, wo die anderen noch etwas auf sich warten liessen. Naja da es mittlerweile einen kleinen Schauer gegeben hatte und es sich auf 25 Grad abgekuehlt hatte, war auch diese verlaengerte Pause mit einem Nickerchen sehr gut auszuhalten.
Nach der zweiten Schicht hatten wir eine Menge brauchbarer Dinge auf dem Truck. Ab nun arbeiteten wir gegen die Zeit. Auf dem Weg zum Festivalgelaende ging die Sonne breits unter so dass wir fast in kompletter Dunkelheit alles ausladen, verstauen und mit einer Plan abdecken mussten. Das wurde noch schwieriger als ein leichter Wind aufkam.
Aber gegen 20 Uhr war die Arbeit getan sodass wir “nur noch” den LKW zurueckbringen und nach Hause fahren brauchten. Letzteres habe ich dann uebernommen, sodass wir endlich zuhause angekommen nach einer langen warmen Dusche total erschoepft ins Bett fielen.
Waking up too early again (though my jetlag isn’t too bad that time) we also had to leave the house early again. After catching up with Jimmy (a friend of Sarita, I’ve already been to Oktoberfest and Whitsundays with) we had a small breakfast together and left Sarita at her workplace. The remaining 3 persons (Colin, Jimmy and me) hired a truck and went down to the Goldcoast to a warehouse, where things like stages and stairs for BAM! were stored.
The task of the day was to move as lot as possible of this stuff to the venue as long as we had the truck.
As we arrived at the warehouse Ben, Chris and Evan were already waiting for us.
Two hours passed by with loading the truck the first time. But I think we did a good job.
After the first shift I had a break of 2.5 hours, while the others where heading back to the venue to unload the stuff of the truck and the van and comming they way back to the coast.
During this time Cassie gave me a lift to the ocean, which wasn’t very far away from the warehouse.
Surfers paradise wasn’t a paradise for surfers that day, because the waves were comming in so close one after another it was impossible to get on the board . Although it was pretty much fun to have a swim in the ocean and to cool down a bit after all this lifting and carring.
After an experience with a aussie punk ladie (I gave her my beer after I realised it is not allowed to drink in public, than she wanted another one and my change) Cassie came to drive me back to the warehouse. There I had to wait for another hour, because the others were running a bit late.
After a second shift, we had a lot of usefull stuf on the truck. Now time was against us. On the way back to the venue it sun was going down so we had to unload and store everything in darkness which became even more difficult when light winds were comming up.
Around 8pm we finaly left the venue but still had to bring the truck back. After I drove the car from there back home, we had a long needed shower and a small chat with my dad and grandparents via skype, before we fall asleep totaly exhausted.


























