Heute waren wir auf dem Gelaende auf dem in 7 Monaten das BAM! Festival stattfinden wird.
Ich habe eine paar Fotos gemacht, damit ihr sehen koennt wie es dort aussieht.

Sarita war dort um sich mit den Besitzern des Gelaendes und Leuten von einer Security Firma zu treffen. Waehrend ihres ersten Treffens habe ich einen kleinen Spaziergang gemacht, nicht ohne zuvor vor den Schlangen und der Sonne gewarnt geworden zu sein. Nicht ohne Grund, wie sich paeter herausstellte. Nach nur 20 Minuten merkte ich wie nicht Schlangen aber die Sonne mit attackierte. Ausserdem waere ich fast in ein 2 Quadratmetergrosses Netz einer Spinne gelaufen, die so gross war wie meine Handflaeche. Leider habe ich die Schlagen und auch die Kangaroos nicht sehen koennen…

Aber Saritas Fahrer an diesem Tag zu sein war eigentlich auch schon Abenteuer genug. Wieder einmal merkte ich dass ich nicht lange brauche um mich an das Fahren auf der “falschen Strassenseite” zu gewoehnen. Aber es erfordert doch etwas Konzentration, nicht den Blinker mit dem Scheibenwischer zu verwecheln wenn man z.B. von einer Einfahrt oder einem Parkplatz kommt. 😀

Auf dem Weg vom Festivalgelaende nach Hause haben wir bei der goldenen Moewe zu Abend gegessen, wo wir noch einen alten Schulfreund von Sarita traffen. Erschoepft von den ganzen neuen Eindruecken fielen wir (vor allem ich) an diesem Abend frueh ins Bett.


Today we’ve been out to the venue were BAM! festival will happen in just 7 month.
I took a few pictures, so you’ll be able to see how it looks like there.

Sarita went there to meet up with the site-manager and some guys of a security company to induce them into the place. While the first meeting I was out for a walk, not without being warned of snakes before and the sun before.
Not without a reason – as I later noticed. After 20 minutes I wasn’t attacked by snakes but by the sun and I walked almost throught a 2 square meters spiderweb and saw a the spider as big as my flat hand. Unfortunately I missed the kangaroos and the snakes.

Beeing Saritas driver for the day was enought adventure for that day. Once again I noticed driving at the “wrong side” of the road isn’t that hard to learn. But I still have to concentrate when leaving parksites and smaller roads to not switch the indicator with the windscreen wipers.

On our way back, we had macces for dinner, met an old schoolmate of Sarita and went to bed early, overwhelmed by the whole day.